Gröden

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Die Saslong

Die Saslong aus der Vogelperspektive
Lage: Val Gardena, Italien
Erstaustragung Weltcup: 1908
Erstaustragung SC: 2005
Starthöhe: 2.249 m
Zielhöhe: 1.410 m
Streckenrekord Weltcup: 1:52,99 (Antoine Deneriaz)
Streckenrekord SC: 1:51,174 (pezi10002)

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Gröden makiert seit der SC:06 den Saisonstart der ORF-Ski Challenge. Das Rennen auf der Saslong ist neben Bormio das zweite Heimrennen für die Italiener.

SC:08

Heuer ist Gröden zum dritten Mal die Auftaktstrecke der ORF-Ski Challenge. Renntermin war der 14. Dezember 2007 bis 16. Dezember 2007. Als Sieger ging wie im Vorjahr Peter Streele alias P3Zi hervor, gefolgt von Josepe17 und Chrisu. Die Deutschen Ehren hielt Yono hoch, bester Schweizer war WinstonMcCall.

Ergebnissse

Bestzeiten Qualifikation

  • Sonne: P3Zi (1:53,257)
  • Schnee: j0neZ (1:58,616)
  • Eis: P3Zi (1:56,527)

Bestzeiten Rennen (Schnee)

  • 1. Platz: pezi10002 (1:57,998 - 7-11-82)
  • 2. Platz: Josepe17 (1:58,037 - 8-11-81)
  • 3. Platz: Chrisu (1:58,198 - 8-12-80)

...

  • 5. Platz: Yono (1:58,278)

...

  • 8. Platz: WinstonMcCall (1:58,393)

Tutorial

Allgemeines

Gröden ist auch heuer wieder mit an Bord bei der SC:08, wieder als Startstrecke. Eine Gleiterstrecke, ganz eindeutig. Jeder Fehler kostet zwar nicht viel Zeit, aber dafür umso mehr Plätze. Also sind eine besonders saubere Linie und starke Nerven gefragt, um am Ende vorne mitmischen zu können. Die zwei großen Kriterien sind wieder das Teilstück zwischen zweiter Zwischenzeit und der Mauer und die Ciaslatwiese, welche heuer sehr schwierig zu fahren ist, ganz wie im echten Rennen.

Ski-Einstellungen

Ich führe einmal die Einstellungen der Spitzenfahrer hier an. Drehen und Kanten sind hier nicht zu vernachlässigen, ich persönlich fahre zurzeit mit 22-25-53, jedoch ist 30-30-40 ein guter Startwert bei Sonne für den Gelegenheitsfahrer. Hier nochmals meine aktuellen Einstellungen - ihr könnt diese auch in meinem Profil auf der SC-Homepage nachlesen.

Sonne: 22-23-55

Schnee: 9-12-79

Eis: 21-46-33

Streckenbeschreibung

Start

Aus dem Starthäuschen stürzen wir uns und ziehen ein wenig nach rechts, ein klein wenig über die blaue Linie. Man sollte nämlich das erste Tor schön "von hinten" nehmen und eng bleiben, damit man die Weite beim ersten Sprung auf 20m oder weniger reduzieren kann. Den Sprung etwa in der Streckenmitte oder leicht links davon nehmen und zur ersten Zwischenzeit brausen. Diese erreicht man Idealerweise bei 15,3 Sekunden mit einer Geschwindigkeit von 118 km/h. Den Hügel bei der Zwischenzeit kann man so drücken, dass man überhaupt nicht abhebt. Einfach kurz vor der vorletzten blauen Linie drücken, dann nimmt man diese Stelle optimal. Man sollte sich hier ein wenig rechts von der Mitte aufhalten, dann ist es leichter, ein Abheben zu vermeiden.

Gleitstück bis zur 2. ZZ

In der Folge brauchen wir die Sprungtaste für einige Zeit nicht, denn es ist schneller, wenn man einfach in der Hocke über die folgenden Wellen fährt und ein leichtes Abheben in Kauf nimmt. Auch kann man bis zur nächsten Zwischenzeit komplett in der Hocke fahren, also brav die Stöcke unter die Arme klemmen! Nach dem großen Hügel etwa in der Mitte der Strecke halten und dann mit ein wenig Respektabstand den Rechtsknick nehmen, weil hier hebt man am wenigsten ab. Dann ein wenig nach rechts ziehen, in die Nähe der blauen Linie und dann schön gefühlvoll nach links zum Tor bei der Schrägfahrt, welches man so eng wie möglich nehmen sollte. Nach dem Tor ruhig ein wenig abtragen lassen, vielleicht sogar unter die blaue Linie, hier geht es nur um den Schwung für das ganz flache Stück. Den leichten Rechtsschwung schön rund und eng fahren und dann geradeaus zur Zwischenzeit fahren, hier schön auf der linken Seite bleiben. Je nach Ski sollte man zumindest 108 km/h schnell sein, bei einem höherem Gleitanteil vom Ski dementsprechend schneller (112 km/h sind hier ein Spitzenwert).

S-Kurve und Anfahrt Mauer

Den Sprung direkt bei der zweiten Zwischenzeit schön drücken, dann geht dieser etwa 25m weit. Schön auf der linken Seite dem Netz entlang runterspringen. Und jetzt kommt die erste Herausforderung in Form der S-Kurve der Anfahrt Mauer, hier ist eine gute Linie das A und O (sehr oft ist mein Lauf nach den nächsten Toren vorbei)! Von ganz links kommend muss man ein wenig nach Gefühl nach rechts ziehen, dabei raus aus der Hocke gehen und hoffen, dass man das Tor ganz eng nimmt. Dann ein paar Meter nach dem Tor nach links umlegen und das zweite Tor von der S-Kurve wieder ganz eng nehmen. Wenn alles gut geht hat man nun ein paar Meter Abstand zur blauen Linie. Sobald man in etwa parallel zu dieser fährt, wieder in die Hocke gehen (man sollte etwa 100 km/h schnell sein) und ein wenig für den Sprung unter dem Bogen ausholen. Die Rechtskurve auch ganz eng fahren und wenn nötig kurz aufstehen. Etwa beim Tor die Sprungtaste drücken und schön rechts den Sprung nehmen, man sollte etwa auf der blauen Linie landen. Falls dem nicht so ist, muss man nach dem Sprung nach rechts ziehen um die Linkskurve in Richtung Mauer schön von hinten anfahren zu können. Nun rechtzeitig nach link ziehen, zuerst in der Hocke, ein wenig vor dem Tor aufstehen und ganz eng nehmen. Nun gleich wieder in die Hocke und den Mauersprung rechtzeitig drücken! Außerdem darf man hier nicht vergessen, nach rechts zu lenken, damit man nicht geradeaus ins Netz hinunterspringt. Idealerweise springt man hier etwa 20m und kommt sehr nahe an die ORF-Tafel heran. Und jetzt einfach in der Hocke in Richtung dritter Zwischenzeit fahren...

Kamelbuckel und Anfahrt Ciaslat

Jetzt kommen die berühmten Kamelbuckel, welche im Spiel man alle schön auf der linken Streckenseite überspringt. Die Welle unmittelbar nach der Zwischenzeit drücken, so dass man nicht abhebt und dann den ersten Buckel etwa bei der drittletzten blauen Linie drücken. Man sollte dann etwa 35m oder gar noch kürzer springen. Den zweiten Buckel braucht man nicht zu drücken, einfach in der Hocke drüberfahrenden dritten Buckel auch wieder drücken, sodass man nicht abhebt. Die nächsten Tore sind wieder sehr genau und stets schön rund zu fahren, ja nicht zu gerade auf diese zu! Das leichte Eck nach rechts in der Hocke fahren, nicht ganz knapp beim Tor, da hier eine große Welle ist, die einen versetzt und verlangsamt. Nach der Welle ein klein wenig für die Linkskurve ausholen und das folgende Tor nach links ganz eng nehmen und schön mittig auf die kleine Kante zufahren und wieder in die Hocke gehen. Die Kante drücken - im Idealfall hebt man nur leicht ab - und auf der Kante nach rechts ziehen, denn das nächste Tor muss man blind anfahren! Aus der Hocke raus und weiter nach recht lenken und Idealerweise das Tor ganz eng erwischen. Bei der Ausfahrt aus diesem Geschlängel muss man nochmals aufpassen, da das Tor in der Linkskurve wohl magische Anziehungskräfte besitzt. Also lieber ein wenig mehr ausholen, aufstehen und dann ganz eng nach links ziehen und wieder in die Hocke gehen und durchatmen, denn fast ist es geschafft, nur noch ein Kriterium wartet.

Ciaslatwiese

Wir befinden uns jetzt schon auf der Anfahrt zur Ciaslatwiese, der Krönung der Strecke. Auf dem kurzen geraden Stück etwas links der Streckenmitte halten, dann rechtzeitig in der Hocke Richtung Tor ziehen und den Sprung drücken. Idealerweise kommt man dann auf einer Erhöhung auf und man kann gleich nach rechts ziehen, schön aufrecht fahren. Kurz nach der Landung wieder die Sprungtaste drücken, um beim nächsten Tor nicht abzuheben. Dieser Teil ist ganz eindeutig am schwierigsten, also nur nicht die Geduld verlieren, wenns nicht klappt, irgendwann erwischt man diese Stelle so, wie man sich das vorstellt! Idealerweise kommt man jetzt schön mittig in Richtung letzter Zwischenzeit und man kann wieder in die Hocke gehen und nach links ziehen und direkt die Ausfahrt Ciaslat hinterstechen. Den Sprung bei der Zwischenzeit nicht drücken, vor allem nicht, wenn man bereits hinunterstechen kann. Die Wellen bei der Ausfahrt sind zum Teil ein Glücksspiel, man kann hier mit etwas Pech versetzt werden und wertvolle Zeit verlieren. Auf alle Fälle schön der linken blauen Linie entlang fahren. Beim ORF-Schild dann ganz knapp vorbei und auch die letzte Welle nicht drücken.

Ins Ziel

Jetzt ist es eigentlich geschafft. Das nächste Tor ganz eng nehmen und nach außen tragen lassen und den großen Sprung nicht drücken. Dann nach rechts ziehen, auch die Welle beim letzten Knick nach rechts einfach hinnehmen und drüberfahren. Auch die nächste Welle nach der leichten Querfahrt nicht drücken, erst wieder den Zielsprung drücken. Dabei sollte man wenig bis gar nicht abheben und bei der ersten Querlinie die Sprungtaste drücken. Und wenn man alles richtig gemacht hat, wird im Ziel eine schöne Zeitverbesserung drinnen sein.

Richtzeiten

Sonne: 15,4 - 36,4 - 59,0 - 1:30,2 - 1:54,5 (SkilehrerI)

Schnee: 15,6 - 37,9 - 1:02,1 - 1:35,2 - 2:00,0 (SkilehrerI)

Eis: 15,5 - 37,6 - 1:00,9 - 1:33,0 - 1:57,9 (SkilehrerI)

Fazit

Da es nur wenige wirklich brenzlige Stellen gibt, bringt schon eine kleine Verbesserung meist einen großen Sprung nach vorne in der Rangliste mit sich. Also immer schön üben, üben, üben. Und vergesst dabei nicht auf die anderen Wetterbedingungen - wer garantiert schon Sonnenschein gleich zu Saisonauftakt?

SC:07

Bei der SC:07 wurde zum zweiten Mal in Gröden gefahren. Renntermin war der 15. Dezember 2006 bis 17. Dezember 2006. Nach einem Reset der Ranglisten und einem Physik-Update kam chewbaca als erster Fahrer so richtig in Schuss, jedoch wurde er im Rennen um ganze 4 Tausendstel von pezi10002 abgefangen. Bester Schweizer war truda auf Rang 14, bester Deutscher war LSGIjoule auf Rang 28.

Ergebnisse

Bestzeiten Qualifikation

  • Sonne: chewbaca (1:51,072)
  • Schnee: chewbaca (1:50,850)
  • Eis: pezi10002 (1:55,469)

Bestzeiten Rennen (Sonne)

  • 1. Platz: pezi10002 (1:51,174)
  • 2. Platz: chewbaca (1:51,178)
  • 3. Platz: MasterM1chl (1:51,479)

...

  • 14. Platz: truda (1:52,009)

...

  • 22. Platz: kronevil (1:52,221)

...

  • 28. Platz: LSGIjoule (1:52,408)

Tutorial

Wilkommen zu meinem Gröden Tutorial

Vorweg ein paar Worte zu mir: Meine aktuelle Zeit liegt bei 1:55.295 und in diesem Augeblick liege ich auf Rang 1589. Der Ein oder Andere wird sich zurecht fragen wie ich mir überhaupt anmaßen kann ein Tutorial schreiben zu wollen. Dem möchte ich ganz einfach entgegenstellen: Sonst machts ja keiner. Ferner möchte ich das Tutorial nicht alleine erstellen, sondern zusammen mit Eurer Mithilfe. Ich halte mich zwar für einen recht passablen Fahrer, aber wenn es Leute gibt die ganze vier Sekunden schneller sind, habe ich wohl selbst noch lange nicht alle Kniffe der Piste herausgefunden, oder gar im Griff. Aus diesem Grund bitte ich Euch recht herzlich mit mit diesem Tutorial zu helfen: Ergänzungen, Korrekturen und Bemerkungen sind ausdrücklich erwünscht. Diese werde ich dann in den Text einpflegen.

Nun einige Anmerkungen zum Tutorial selbst: Die angegebenen Geschwindigkeiten, Sprungweiten und Zwischenzeiten beziehen sich auf eine Fahrt, mit der es möglich sein sollte eine Zeit unterhalb von 1:55 zu fahren. Daß die Top 1.000 erheblich schneller sind ist mir klar, aber die brauchen auch kein Tutorial. Die in den Screenshots eingeblendeten Zeiten, Weiten und Geschwindigkeiten sind nicht zu beachten, da die Bilder auf einer reinen Sicherheitsfahrt entstanden sind. Sie dienen lediglich dazu den beschriebenen Streckenteil und grob eine mögliche Fahrlinie anzuzeigen.

Generelles zu Gröden

Gröden ist eine typische Gleiterstrecke. Die Skieinstellung wählen wir wie folgt: Drehen: 5-10; Kanten: 0-3; Gleiten: 87-95; Generell ist zum Thema Kurvenfahren anzumerken, daß es wohl am schnellsten ist, abwechselnd die "Hocke"- und die Richtungstaste zu drücken. Allerdings erfordert dieses Training hartes Training und ist die von uns angestrebte Zeit von 1:55 nicht in jeder Kurve erforderlich.

Start, 1. Kurve, Looping

Die Passage die warscheinlich jeder von uns am häufigsten befahren hat. Um diese gut zu meistern gehen wir folgendermaßen vor:

  • Vor der Kurve nach Rechts an die blaue Linie ziehen;
  • Kurz aufstehen und scharf nach innen zum Tor ziehen;
  • Nicht zu eng, sonst Sturz (Ich weiß wovon ich schreibe);
  • Versuchen früh in Richtung zu kommen, um den Sprung gerade anzufahren;
  • Rechtzeitig die Sprungtaste und damit den Sprung drücken;
  • Richtwert Sprungweite: 0m;
  • Richtwert Geschwindigkeit: 134km/h vor dem "Looping";
  • Der "Looping" wird wieder gerückt. Allerding nicht zu früh auf die Sprungtaste gehen, sonst merkt man an diesem Hügel unter Umständen garnicht wie man abhebt;
  • Richtwert Sprungweite: 10m;
  • Richtwert Zwischenzeit: 0:15.00s;

Das Gleitstück und die Mauer

Eine Passage in der man nichts gewinnen, aber sehr viel verlieren kann. Selbst wenn Ihr sie perfekt erwischt, werdet Ihr eurem Vordermann nicht mehr als ein paar Meter entwischen können. Nicht ärgern, einfach hinnehmen.

  • Den kleinen Sprung nach dem Looping drücken und auf das innere Tor des Rechtsknickes zufahren;
  • Richtwert Sprungweite: 0m;
  • In der Rechtskurve soviel Hocke fahren wie möglich;
  • Rechts in die Nähe der blauen Linie fahren;
  • Richtwert Geschwindigkeit: 135km/h vor dem Einlenken;
  • Mit abwechselnder Hocke und Lenkbewegungen um die hängende Linkskurve zirkeln;
  • Ruhig etwas weiter abtragen lassen, wenn dafür die Geschwindigkeit stimmt;
  • Richtwert Geschwindigkeit: 120km/h sollten bis fast zum nächsten Rechtsknick gehalten werden;
  • Direkt und mit Hocke auf den Sprung zufahren;
  • Sprung drücken und nach Links an die blaue Linie springen;
  • Richtwert Sprungweite: 15m;
  • Richtwert Zwischenzeit: 0:35.600s;

Die erste S-Kurve

Eine der absoluten Schlüsselstellen der Saslong. Eine gute Linie hier ist das A und O eines guten Laufes im oberen Teil der Abfahrt.

  • Die erste Rechtskurve auf der blauen Linie anfahren;
  • Scharf rechts zum inneren Tor ziehen und sofort wieder in die Hocke gehn;
  • Nicht zu eng, sonst Sturz (Ich weiß auch hier wovon ich schreibe);
  • In der Hocke gegenlenken;
  • Aufmachen um möglichst eng ans innere Tor ziehen zu können;
  • Sofort wieder in die Hocke und sich ca. 1m von der rechten blauen Linie entfernt aus der Kurve tragen lassen;
  • Richtwert Geschwindigkeit: 100km/h;

Die zweite S-Kurve

Nicht ganz so entscheidend wie die erste, aber für eine gute Geschwindigkeit an den Kamelbuckeln unerlässlich.

  • Die Rechtskurve möglichst eng nehmen;
  • Den Sprung ruhig ignorieren, wenn man den Schwund nicht vorher fertig bekommt;
  • Richtwert Sprungweite: 30m;
  • Die Linkskurve wieder auf Höhe der blauen Linie anfahren;
  • Nicht zu weit außen, da sonst der Läufer aus unerfindlichen Gründen nicht scharf genug nach Links zieht;
  • Scharf ans innere Tor ziehen und kurz in die Hocke;
  • Vor dem Tor der Rechtskurve möglichst viel "Richtung machen" und so weit wie möglich nach rechts springen;
  • Auch dieser Sprung wird von uns ganz dreist ignoriert (Es gibt Fahrer die es schaffen diesen Sprung zu in der Kurve zu drücken, allerdings habe ich noch nicht herrausgefunden wie das funkionieren soll);
  • Richtwert Sprungweite: 20m;
  • Enge Linie an der Werbetafel vorbei ohne aus der Hocke zu gehen;
  • Richtwert Geschwindigkeit: 125hm/h bei der Zwischenzeit;
  • Richtwert Zwischenzeit: 0:58.600s;

Die Kamelbuckel

Hier gilt das selbe wie beim ersten Gleitstück: Es ist nicht viel zu gewinnen, aber viel zu verlieren.

  • Am ersten kleinen Hügel nach Rechts hopsen;
  • Den ersten Kamelbuckel rechtzeitig drücken und am linken Tor wegspringen;
  • Richtwert Sprungweite: 25m;
  • möglichst ohne lenken auf den zweiten Sprung zufahren;
  • auch diesen im richtigen Moment drücken;
  • Richtwert Sprungweite: 10m;
  • Ach den dritten Sprung fahren wir am linken Rand an und drücken ihn;
  • Richtwert Sprungweite: 0m;

Zwischen Kamelbucken und Ciaslat

Ein technisch recht anspruchsvoller Teil auf dem jedoch mehrere Linien ganz brauchbare Zweiten liefern.

  • Den Rechtsknick fast ausschließlich in Hocke anfahren;
  • Rechtzeitig nach Links lenken um an der Kurve schon mit dem Richtungswechsel fertig zu sein und so optimal für die Rechtskurve ausholen zu können;
  • Einlenken und möglichst nahe zum nächsten Tor Rechts hopsen;
  • Diese Rechts sehr eng nehmen und gleichzeitig auf die Geschwindigkeit achten;
  • Von der jetzigen im Optimalfall ziemlich hohen Position rechtzeitig nach Links in die Kurve stechen;
  • Weit nach Links ziehen und die blaue Linie überfahren, ohne aber aus der Hocke zu gehen;
  • Richtwert Geschwindigkeit: 112km/h;

Ciaslatwiese

Die ultimative Schlüsselstelle der Saslong. Die richtige Linie hab ich selbst noch nicht wirklich gefunden. Ich beschreibe nun wie sie (meiner Meinung nach) theortisch lauten müsste.

  • Weit ausholen und sehr eng ans Tor heranfahren;
  • Den Sprungtaste nicht drücken, außer man ist mit dem Schwung schon fertig und weiß genau wo man hinspringen will;
  • Richtwert Sprungweite: 30m;
  • In Hocke bleiben und weit nach Rechts springen;
  • Aufmachen und sehr eng um die Rechtskurve zirkeln (Manche Fahrer verwenden zum Lenken hier die Sprungtaste - wenn mans kann sehr zu empfehlen);
  • Sofort wieder in Hocke;
  • Wenn man weit genug in der Mitte ist, früh nach links lenken um vor der Kurve schon genug Richtung machen zu können;
  • Kurve möglichst eng nehmen und sogar über die blaue Linie links hinausfahren;
  • Richtwert Geschwindigkeit: 90km/h vor der Linkskurve;
  • Richtwert Geschwindigkeit: 92km/h neben dem Werbeschild;
  • Richtwert Zwischenzeit: 1:30.500s;

Schlusstück

Jetzt heißt es die Fahrt ins Ziel zu bringen und dabei keine Geschwindigkeit einzubüßen.

  • Vorssichtig um die Rechtskurven fahren, ohne dabei aus der Hocke zu gehen;
  • Der Sprung ist äußerst schwer zu drücken. Wenn mans nicht schafft lieber gleich sein lassen;
  • Richtwert Sprungweite: 30m;
  • Mit sowenig Lenkbewegungen wie möglich den Zielsprung anfahren;
  • Richtwert Geschwindigkeit: 137km/h vor dem Zielsprung;
  • Sprung drücken;
  • Richtwert Sprungweite: 15m;
  • Richtwert Laufzeit: 1:55.000s;
  • Abschwingen und sich von den lustigen Radiokommentatoren beweihräuchern lassen.

SC:06

Bei der SC:06 wurde zum ersten Mal in Gröden gefahren. Renntermin war der 16. Dezember 2005 bis 18. Dezember 2005. Gewinner war chewbaca, der damals noch unter dem Namen walter1 fuhr.

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