Wengen
Aus SC Wiki
| Lauberhornabfahrt | |
|---|---|
| Der Hundschopf | |
| Lage: | Wengen, Schweiz |
| Erstaustragung Weltcup: | 1930 |
| Erstaustragung SC: | 2006 |
| Starthöhe: | 2.315 m |
| Zielhöhe: | 1.290 m |
| Streckenrekord Weltcup: | 2:24,23 (Kristian Ghedina) |
| Streckenrekord SC: | 2:21,216 (MasterM1chl) |
Inhaltsverzeichnis |
Allgemeines
Wengen liegt in der Schweiz und ist das Heimrennen der Schweizer SC-Spieler. Die Lauberhornabfahrt ist die zurzeit längste Abfahrt im Weltcupkalender.
SC:08
Bei der SC:08 ist Wengen zum dritten Mal Schauplatz des Schweizer Heimrennens. Renntermin ist der 11. Jänner 2008 bis 13. Jänner 2008.
Ergebnisse
Bestzeiten Qualifikation
Rennergebnis (Sonne)
- 1. Platz: Pezi (2:25,515 - 28-34-38)
- 2. Platz: MasterM1chl (2:25,569 - 28-32-40)
- 3. Platz: Josepe17 (2:25,584 - 28-34-38)
...
- 5. Platz: Yono (2:25,656 - 29-34-37)
...
- 10. Platz: LäriutderAlte (2:25,883 - 28-34-38)
Tutorial
Allgemeines
Wengen unterscheidet sich von allen anderen Abfahrten der Welt vor allem in der Länge. Etwa 30 Sekunden mehr als auf den übrigen Abfahrtspisten muss sich der Rennläufer in der Hocke halten. Auch bei der Ski Challenge dauert die Fahrt eine halbe Minute länger. Es gibt drei große Kriterien: Die Länge, die Unzahl an Wellen und natürlich das Brüggli-S. Eine Erklärung für die Namen der Streckenabschnitte findet ihr hier: http://skichallenge.eyeworry.com/viewtopic.php?t=6672
Ski-Einstellungen
Letztes Jahr hat sich gezeigt, dass nicht unbedingt ein Gleiterski die beste Wahl ist, damals war es der blaue Ski, welcher sich als die optimale Wahl herausstellte. Heuer ist auf Sonne die Sache etwas anders: Genügend Drehen und Kanten, um schnell durch die Kurven zu kommen, der Rest auf Gleiten; das ergibt einen GELBEN Ski. Bei Eis ist der Ski wieder blau, bei Schnee dürfte es wieder ein dunkelroter Ski werden. Ich führe hier mal die Einstellungen von SkilehrerI an – meine persönlichen Einstellungen werde ich wieder wie in den letzten Rennen in meinem Profil veröffentlichen.
Sonne: 29-35-36
Schnee: 13-17-70
Eis: 24-53-23
Streckenbeschreibung
Startabschnitt
Nachdem sich man aus dem Starthaus gestürzt hat und hoffentlich nicht wie Steven Nyman und Fritz Strobl auf der Nase gelandet ist, geht es erst einmal recht gerade dahin. Richtig beginnen tut die Fahrt erst nach 15 Sekunden, wenn man die extrem lange Rechtskurve ansteuert, die man komplett in der Hocke fahren kann. Hier beim ersten Tor eng fahren, danach ein wenig abtragen lassen und sogleich nach innen ziehen, um das mittlere Tor wieder zu berühren und um möglichst innerhalb der blauen Linie zu bleiben. Auch bei der Ausfahrt schön hoch oben bleiben, damit man eine gute Position für die Linkskurve und den folgenden Russi-Sprung hat. Bei dieser Linkskurve kurz aufstehen und etwa in der Streckenmitte für den Sprung positionieren. Kurz vor der ersten Zwischenzeit den Sprung unterdrücken, dann geht es hier etwa 30m weit. Es ist hier sehr wichtig, genau zu fahren, da man sonst bei den nächsten Toren einen Umweg fahren muss.
Zum Hundschopf
Direkt nach dem Russi-Sprung geht es über eine Vielzahl von Wellen und kleinen Kuppen, die alle in der Hocke zu überfahren sind. Die Sprungtaste wird erst nach der nächsten Zwischenzeit benötigt. Hier stets eng fahren und nicht das nächste Tor vergessen, damit man möglichst gut über diese Wellen kommt. Teilweise ist es hier reines Glück, ob einen nun eine Welle etwas mehr oder weniger aushebelt, jedoch kann man einige Wellen gezielt vermeiden. An den beiden ORF-Schildern sollte man eng vorbeifahren und versuchen, das nächste Tor möglichst auf der rechten Seite anzusteuern. Danach geht es auf ein gerades Stück, wo man sich in der Nähe der äußeren blauen Linie positionieren sollte. Dann bei der Linkskurve nach innen ziehen, beim ersten Tor mit Abstand, beim zweiten Tor ganz eng vorbei fahren. Nun kommt die zweite Zwischenzeit und danach die Anfahrt Hundschopf. Die Zwischenzeit etwa auf Höhe der blauen Linie passieren, dann einlenken. Hier einen schönen Bogen fahren, das mittlere der drei Tore mit etwas Abstand passieren, bei den anderen beiden Toren eng fahren. Achtung: Kurz vor dem dritten Tor ist eine Welle, die viel Zeit kosten kann. Dann nach links zum Hundschopf einlenken und ganz innen fahren.
Canadian Corner und Brüggli-S
Den Sprung beim Hundschopf drücken und versuchen, nicht zu knapp am Netz vorbei zu springen. Man sollte auf alle Fälle deutlich vor der blauen Linie landen. Bei der Landung kann es auch passieren, dass man nicht sauber aufkommt und ein paar Meter versetzt wird. Beim nächsten Tor ganz eng auf der linken Seite sein und auf der linken Seite in der Hocke über den Schnapper bei der Minschkante fahren (nicht drücken). Nun kommt der Canadian Corner, eine sehr lange Rechtskurve, hier kann man viel Zeit gewinnen oder auch verlieren. Die ersten beiden Tore eng fahren, weiter in der Hocke nach rechts ziehen und etwa in der Streckenmitte am letzen Tor vorbei und die Welle dort drücken, um nicht abzuheben. Hier gilt es, die Geschwindigkeit möglichst gut auf den schmalen Weg mitzunehmen, daher ist eine enge Linie nicht unbedingt die schnellere! Nun kommt das berühmte Brüggli-S: Ganz außen anfahren, beim zweiten Spalt im Netz nach rechts einlenken und noch kurz in der Hocke bleiben. Auf der Innenseite ist nun eine Welle, an die man möglichst nah heranfahren sollte. Kurz VOR dieser Welle die Sprungtaste drücken und halten bis man umgelegt hat, da man sonst abhebt und somit meistens im Netz die Fahrt beendet. Auch auf der Außenseite ist eine Welle, die man besser vermeiden sollte. Kurz nach der ersten Welle dann in der Streckenmitte umlegen und so eng wie möglich die Ausfahrt erwischen und dabei nicht zu weit nach oben abtragen lassen. Hier ist die Fahrt in der Regel zu Ende, da das Brüggli-S sehr schwierig ist und viel Übung und etwas Glück erfordert, um es gut und schnell zu meistern.
Langentrejen und Haneggschuss
Nun kommt man zur dritten Zwischenzeit, direkt vor der Unterführung. Danach kommt ein kurzes Gleitstück; im folgenden Abschnitt gewinnt man vor allem durch eine saubere Linie wertvolle Zeit. Für den ganzen Abschnitt gilt: Stets die Kurven von hinten anfahren, um möglichst viel Schwung mitnehmen zu können. Man kann nun die ganze Zeit in der Hocke fahren, wenn man die Tore genau erwischt. Es gibt eine große Welle (etwa bei 1:35), die man drücken und dabei sogar innerhalb der blauen Linie fahren sollte, damit man möglichst gut für die folgenden Kurven positioniert ist. Bei der Ausfahrt aus diesem kurvigen Abschnitt geht es noch einmal scharf nach rechts. Hier kurz aufstehen, um ganz hoch die Ausfahrt aus der Passage zu erwischen. Es folgt nun der Haneggschuss, mit der schnellsten Stelle im gesamten Ski-Weltcup. Bei der Anfahrt gibt es eine Kuppe, die man drücken sollte, danach beim nächsten Tor nicht ganz innen fahren, um nicht wieder abzuheben. In der Senke passieren wir dann die vierte Zwischenzeit, die man ein wenig links der Mitte passieren sollte.
Silberhornsprung
Nach dem Haneggschuss ein wenig ausholen, ganz eng beim Schwanzler nach Rechts fahren. Danach nach links rüberziehen, das Tor berühren und etwa entlang der blauen Linie über die Wellen fahren. Bis hierher kann man in Hocke fahren, erst kurz vor dem Sprung muss man aufstehen. Dann auf der linken Seite warten und im letzten Moment nach innen ziehen (dabei aufstehen), um mit möglichst viel Richtung und direkt beim Innentor über den Silberhornsprung zu springen. Den Sprung braucht man nicht zu drücken, jedoch ist es bei der Landung stets möglich, dass man etwas nach außen versetzt wird. Man sollte nun nicht zu weit außen sein (sonst verliert man in der Folge viel Zeit und Geschwindigkeit) und die fünfte und letzte Zwischenzeit beim nächsten Tor ganz auf der linken Seite auslösen.
Österreicherloch und Ziel-S
Vor dem nächsten Tor gibt es einige Wellen, welche man aber nicht drücken sollte. Das Tor nach rechts ganz eng fahren, etwas von hinten kommen. Nun gilt es, sich auf das Ziel-S vorzubereiten, indem man es möglichst sauber anfährt: Die beiden Tore nach links eng nehmen, dazwischen nicht zu weit in Richtung Bande abtragen lassen, über die kleine Kuppe vor dem S gerade drüberspringen; so, dass man recht weit außen bei der Anfahrt zum S ist. Bis hierher kann man den gesamten Abschnitt in der Hocke fahren, erst jetzt im Ziel-S muss man kurz aufstehen. Aufstehen, das erste Tor vom S eng fahren, dann gleich wieder in die Hocke und auch die nächsten beiden Tore ganz eng fahren. Den Zielsprung drücken, damit man nicht im Netz direkt vor dem Ziel landet. Nun kann man durchatmen und auf der Anzeigetafel nachsehen, ob man sich verbessern konnte.
Richtzeiten
Sonne: 27,0 – 49,5 – 1:21,5 – 1:56,6 – 2:10,4 – 2:27,4
Schnee: 28,1 – 51,6 – 1:26,2 – 2:03,7 – 2:18,5 – 2:36,5
Eis: 27,7 – 50,9 – 1:24,3 – 2:00,5 – 2:14,6 – 2:32,0
Ich empfehle hier wieder wärmstens den „SkilehrerI“ als Geist.
Fazit
Eine möglichst fehlerfreie Fahrt ist der Schlüssel zum Erfolg. Entscheidend ist auch, die Konzentration über die gesamte Streckenlänge nicht zu verlieren. Gewonnen wird das Rennen jedoch erst weiter unten, oben kann man es nur verlieren. Aber immerhin kann man zwischen den Abschnitten immer wieder kurz durchatmen, was die Sache doch ein wenig vereinfacht.
SC:07
Bei der SC:07 wurde das Rennen zum zweiten Mal ausgetragen und war das dritte Rennen der Saison. Renntermin war 12. Jänner 2007 bis 14. Jänner 2007. Als Sieger bei Sonne ging MasterM1chl hervor. Bester Schweizer war j0neZ auf Rang 5, bester Deutscher war Yon00OO als 34.
Ergebnisse
Bestzeiten Qualifikation
- Sonne: pezi10002 (2:21,451)
- Schnee: MasterM1chl (2:23,857)
- Eis: MasterM1chl (2:31,342)
Rennergebnis (Sonne)
- 1. Platz: MasterM1chl (2:21,216)
- 2. Platz: pezi10002 (2:21,232)
- 3. Platz: chewbaca (2:21,276)
...
- 5. Platz: j0neZ (2:21,939)
...
- 34. Platz: Yon00OO (2:22,826)
Tutorial
Allgemeines
Wengen unterscheidet sich von allen anderen Abfahrten der Welt vor allem in der Länge. Die Dauer der Fahrt ist ca. 30 Sekunden länger als auf allen Abfahrten der Welt. In der Ski Challenge ist die genauso. Nur derjenige, der von oben bis unten eine saubere, exakte Fahrt hinlegt, der kann schnell sein. Ein gewisser Vorteil ist, dass die Abschnitte doch voneinander getrennt sind, also wirken sich Fehler nicht automatisch so drastisch aus wie in Bormio. Das Hauptkriterium sind neben dem Brüggli-S und der Länge sicherlich die vielen Wellen, die einen wertvolle Geschwindigkeit kosten und von der Idealline abbringen können.
Skiwahl
Das vermeintlich Gleiterparadies Wengen ist definitiv KEINE Gleiterstrecke, auch im Echten Rennen nicht, denn sonst hätte wohl Deneriaz in den letzten Jahren der Seriensieger geheißen. Bei Sonne ist ganz klar der Fokus auf Kanten zu legen; eine Grundeinstellung von 13-77-10 ist eine gute Ausgangsbasis für die Feineinstellung, die meiner Menung nach auch viel Geschmackssache ist (ich persönlich kann mit allen Einstellungen, die in diese Richtung laufen, etwa gleich schnell fahren). Falls man zu große Probleme in den Kurven hat, einfach etwas mehr Kanten geben, bzw. Drehen erhöhen, falls man nicht eng genug um die Kurve kommt. Grundsätzlich erfordert ein geringerer Drehwert meist ein wenig mehr Kanten, da man mehr Richtung machen muss als mit einem höheren Drehwert (zumindest mir gehts so). Bei Eis siehts ganz anders aus: Hier muss man so wenig Drehen & Kanten wie möglich wählen, 10-20-70 ist eine gute Ausgangsposition.
Fahrweise
Es gilt: Möglichst rund fahren, um den ganzen Schwung mitzunehmen! Exakt fahren! Bei Eis ist diese Regel noch wichtiger! Je weniger Geschwindigkeit man in den Kurven und durch Korrekturen verliert, desto besser natürlich.
Bis zum Hundschopf
Der Anfangsabschnitt ist recht einfach, nach dem Gleitstück muss man die erste Kurve recht rund fahren, um soviel Schwung wie möglich zu behalten. Als Richtwert kann man 114km/h+ nehmen. Der Russisprung bei der 1. ZZ (Richtwert: 26,7 Sek.) muss so gut es geht gedrückt werden, da man hier wertvolle Geschwindigkeit in den nächsten Teil mitnehmen kann (Sprungweite 25-35m). Die nachfolgenden Tore alle schön eng nehmen, so wenig und behutsam wie möglich lenken. 3 Tore nach dem Russisprung gibt es eine Abkürzung, wenn man zwischen den 2 Tipp3 Plakaten durchfährt, dies bringt in etwa 2 Zehntel - Aber diese Abkürzung wird wohl im Rennen wie in Bormio geschlossen werden. Der Vorteil der Abkürzung ist dabei nicht so sehr die Wegersparnis, sondern vielmehr ist der vorgesehene Streckenverlauf sehr uneben und man verliert dadurch unweigerlich an Geschwindigkeit. Danach gehts für einige Sekunden geradeaus, Zeit zu Durchatmen. Die Linkskurve ist innen sehr wellig, trotzdem muss man sie eng nehmen, da man sonst viel Zeit verliert. Am Besten holt man für die Kurve aus, damit man nicht am Kurveneingang über die Wellen muss. Es gehört ein wenig Glück dazu, dass man hier nicht einfach ein paar Meter versetzt wird. Auch ist viel Gefühl nötig, dass man hier nicht den Schwung absticht.
Vom Hundschopf zum Brüggli-S
Nun kommt man zur 2.ZZ (Richtwert: 48,8 Sek), hier sollte man diese mit 120-125km/h auslösen. Die lange Rechtskurve recht eng fahren, aber Achtung: Kurz vorm 3. Tor ist eine Welle, die genau auf der Ideallinie ist! Am besten die Welle außen umfahren oder den Versatz in die Linie einplanen. Dann eng nach Links zum Hundschopf, den Sprung drücken, knapp am Felsen vorbei, jedoch segelt man hier trotzdem 55m oder weiter. Beim nächsten Tor ganz eng auf der linken Seite sein, dabei keine Geschwindigkeit verlieren. Den Schnapper bei der Mintschkante ignorieren, auf die Linie konzentrieren. Nun kommt der Canadian Corner, eine wichtige Kurve, hier kann man viel Zeit verlieren oder gewinnen. Eng bei den ersten beiden Toren sein, danach den gesamten Schwung mitnehmen, ruhig etwas nach außen tragen lassen, die Geschwindigkeit ist wichtiger! Kurz vor Kurvenende ist eine Kante, die muss man drücken, denn wenn man hier abhebt, landet man sonst fast sicher im Netz. Ideal wären 125km/h beim Ausgang, 120km/h sind aber auch sehr gut (vor allem, wenn man enger fahren kann)! Nun kommt der Weg und das berühmte Brüggli-S: Ganz außen anfahren, beim 2ten Loch im Zaun nach rechts lenken, sodass man in etwa die blaue Linie berührt. Dann die Sprungtaste drücken und halten bis man umgelegt hat, da man sonst abheben kann. Auf der Innenseite ist eine Welle, wenn man zu eng fährt ists also vorbei. Dann in der Mitte umlegen um so eng wie möglich rauszukommen. Im Idealfall kann man bis zu 115km/h beim nächsten Tor so erreichen! Aber auch 110km/h sind toll, vor allem, wenn man schön eng rauskommt und nicht soviel korrigieren muss. Hier muss gesagt werden, dass man nicht verzweifeln sollte man Brüggli-S, es ist einfach sehr schwierig und erfordert viel Übung, um es gut zu meistern. Hier kann man daher auch sehr viel Zeit gewinnen oder verlieren (im Regelfall stürze ich...).
Langentrejen & Haneggschuss
Nun kommt man zur 3. ZZ, Richtwert ist 1:19,2 Min, danach kommt ein kurzes Gleitstück; im folgenden Abschnitt gewinnt vor allem eine saubere Linie! Hier sag ich nicht viel zu den einzelnen Kurven, es gilt einfach: Dieser Abschnitt muss als Ganzes gesehen werden, es bringt NICHTS, wenn man in einer Kurve schnell ist, dafür aber von der Ideallinie abkommt! Es gibt eine Welle in diesem Teil, die komplett gedrückt werden sollte (bei ca. 1:30 Min). Im Anschluss an Langentreien folgt der Haneckschuss, der die schnellste Stelle im Weltcup darstellt. Bei der Anfahrt gibt es eine Kuppe, die man auf 0 Meter drücken sollte, somit ist man am schnellsten. In der Senke ist dann die 4. ZZ, als Richtwert gelten 1:53,5 Min und 156km/h oder mehr.
Schlussabschnitt
Nach dem Haneckschuss ein wenig ausholgen, eng am nächsten Tor sein, sauber rüberziehen in Richtung Silberhornsprung. Beim Sprung selbst ist es wichtig, ganz eng am Tor zu sein und bereits in die richtige Richtung zu fahren, denn sonst landet man zu weit links und fährt einen großen Umweg! Den Sprung drücken mache Fahrer, andere nicht. Ich selbst tue es nicht, obwohl es eventuell einen Tick schneller wäre, den Sprung ganz sauber zu drücken, wenn man dies jedoch nicht schafft, verliert man sehr viel Zeit! Dann kommt gleich die 5. ZZ, Richtwert 2:07,0 Min und 104km/h. Die nächsten Tore einfach schön eng fahren, aufs Ziel-S vorbereiten. Beim Tor vorm S ganz außen sein, über die Welle schon ganz leicht einlenken, dann eng-eng bei den Toren sein, den Zielsprung drücken und durchs Ziel! Richtwert im Ziel wäre mit den oben genannten Zeiten 2:23,3 Min.
SC:06
Bei der SC:06 wurde zum ersten Mal auf dem Lauberhorn gefahren. Renntermin war der 13. Jänner 2006 bis 15. Jänner 2006. Gewinner war chewbaca, damals noch unter dem Namen walter1.

